Mehr Verantwortung. Weniger Emissionen

Die Klima-Kollekte Österreich steht für Klimagerechtigkeit und verbindet Klimaschutz mit nachhaltiger Entwicklung im Globalen Süden. 

Durch unseren KlimaPlusBeitrag können Sie hochwertige Klimaschutzprojekte unserer langjährigen Partnerorganisationen in Bangladesch, Indien, Kamerun, Kenia, Nepal, Kuba, Ruanda, Tansania und Uganda unterstützen. Die Projekte werden von unseren lokalen Partnern eingebracht und durchgeführt. Effiziente Kochstellen, die mit 60 Prozent weniger Brennholz auskommen oder Biogasanlagen, die in Gemeinden für saubere Energie sorgen: An die Bedingungen vor Ort angepasste Lösungen verringern Emissionen und steigern Lebensqualität. Die Herde und die Biogasanlagen werden lokal produziert und gewartet. Dadurch werden Arbeitsplätze geschaffen und die Menschen erzielen sichere Einkommen. 

Wer das Klima schützen will, muss auch die eigenen CO2-Emissionen reduzieren. Unsere Mitarbeiter:innen unterstützt Sie dabei Ihre Emissionen zu bilanzieren und beraten Sie, wie sie wirksam zum Klimaschutz beitragen können.

 

Ihr Beitrag zu Klimagerechtigkeit

CO2-Rechner KlimaPlusBeitrag

Aktuell

26.11.2025

Rückblick auf die COP30 in Belém

Die Weltklimakonferenz in Belém brachte Fortschritte bei der Finanzierung von Anpassungsmaßnahmen und beim Schutz tropischer Wälder. Ein verbindlicher Ausstieg aus fossilen Energien wurde jedoch nicht beschlossen. Die Ergebnisse zeigen: Es gibt Bewegung, aber noch viel zu tun.

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Kipppunkte – wie können wir noch gegensteuern?

In diesem Artikel berichten wir über weitere Kipppunkte, die das System Erde und seine Lebewesen bedrohen. Dazu gehören der Amazonas Regenwald und die polaren Eisschilde. Wie schon im letzten Artikel in dieser Serie zeigen wir jedoch auch ganz klar auf, dass wir noch eine Chance haben, diesen Bedrohungen mit positiven Kipppunkten in den Bereichen Politik, unternehmerischem Handeln sowie den Möglichkeiten von Privatpersonen entgegenzuwirken.

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Regenwald an einem regnerischem Tag
6.11.2025

COP30 in Belém

Die Welt blickt nach Belém: Vom 10. bis 21. November 2025 findet die COP30 im Herzen des Amazonas statt. Im Fokus stehen Klimafinanzierung, neue Klimabeiträge und der Ausstieg aus fossilen Energien. Die Klima-Kollekte begleitet die Konferenz aufmerksam.

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21.10.2025

Neue Zertifikate aus unserem Projekt von UUIPC in Indien

Für das Projekt der Klima-Kollekte in Udaipur wurden 30.555 Gold Standard-Zertifikate ausgestellt. 8.000 Haushalte kochen mit Energieffizienten Kochherden – und 94 Frauen wurden zu lokalen Klimabotschafterinnen ausgebildet.

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Alle Meldungen

Klimaschonend Mailen und Surfen

Wenn sie die Domain einer Webseite kennen, dann geben Sie sie direkt ins Browserfenster ein, anstatt den Umweg über eine Suchmaschine zu gehen. Jede Suchanfrage kostet Energie, da Großserver genutzt werden. Ebenso verbrauchen große Dateien mehr Energie, sowohl beim Hochladen, beim Teilen oder wenn sie als Anhang in einer Mail verschickt werden. Ein einfacher Tipp für nachhaltiges Surfen ist daher: Versuchen Sie die Dateigröße zu minimieren und verschicken Sie nur soviele Dateien und E-Mails wie nötig. Auch nachhaltige Email-Adressen sind auf dem Markt verfügbar: posteo.de oder Mailbox.org und Tutanota bieten hier gute Alternativen zu konventionellen Email-Anbietern, da ihre Server zertifizierten Ökostrom verwenden. Ein weiterer Vorteil: Die Seiten sind frei von Werbung.

Unser Tipp: Einfach mal abschalten! Gönnen Sie sich und dem Klima öfter mal einen Abend oder ein Wochenende ohne Apps, Tablet & Co.

 

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Einsparen & vermeiden - Tipps

Aktueller Tipp:

Smartphones und andere elektronische Geräte verbrauchen dauerhaft durch nicht genutzte, im Hintergrund laufende, Anwendungen viel Energie. Schalten Sie nachts die Geräte aus und deaktivieren Sie wenn möglich WLAN, Bluetooth, GPS & Co.

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Second-Hand-Kleidung schont die Umwelt

Noch ein Tipp:

Second-Hand-Kleidung oder zertifiziert öko-faire Textilien belasten das Klima weniger als konventionell hergestellte Kleidung. Die chemiefreie Produktion schont Ihre Haut und die Umwelt - Second-Hand-Kleidung außerdem den Geldbeutel. So lässt sich überflüssige Neuproduktion vermeiden.

Durch den Kauf eines T-Shirts aus ökologischer statt konventioneller Baumwolle sparen Sie rund 6 kg CO2 ein.

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