Mehr Verantwortung. Weniger Emissionen
Die Klima-Kollekte Österreich steht für Klimagerechtigkeit und verbindet Klimaschutz mit nachhaltiger Entwicklung im Globalen Süden.
Durch unseren KlimaPlusBeitrag können Sie hochwertige Klimaschutzprojekte unserer langjährigen Partnerorganisationen in Bangladesch, Indien, Kamerun, Kenia, Nepal, Kuba, Ruanda, Tansania und Uganda unterstützen. Die Projekte werden von unseren lokalen Partnern eingebracht und durchgeführt. Effiziente Kochstellen, die mit 60 Prozent weniger Brennholz auskommen oder Biogasanlagen, die in Gemeinden für saubere Energie sorgen: An die Bedingungen vor Ort angepasste Lösungen verringern Emissionen und steigern Lebensqualität. Die Herde und die Biogasanlagen werden lokal produziert und gewartet. Dadurch werden Arbeitsplätze geschaffen und die Menschen erzielen sichere Einkommen.
Wer das Klima schützen will, muss auch die eigenen CO2-Emissionen reduzieren. Unsere Mitarbeiter:innen unterstützt Sie dabei Ihre Emissionen zu bilanzieren und beraten Sie, wie sie wirksam zum Klimaschutz beitragen können.
Aktuell
Bilise-Kochherde in Äthiopien: Aktueller Stand der Projektumsetzung
Die Partnerorganisation EECMY‑DASSC hat in der Umsetzung des Projekts wichtige Fortschritte in der Produktion, Schulung und digitalen Datenerfassung erzielt. Das von Brot für die Welt geförderte und in die Klima‑Kollekte eingebrachte Projekt verbessert die Gesundheit der Familien, stärkt die Geschlechtergerechtigkeit und trägt zur Einsparung von CO₂ bei.
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CO2-Verbrauch und Lebensstil – wo liegen unsere Chancen?
Gleich mehrere Berichte machen deutlich wie stark der Einfluss reicher und sehr reicher Menschen auf den weltweiten Ausstoß von CO2 Emissionen ist. Oxfam berichtet, dass schon am 10. Tag im neuen Jahr Superreiche ihr Jahresbudget von gerade noch verträglichen 2,1 Tonnen CO2, die jedem Menschen maximal zustehen, aufgebraucht haben. Welche Chancen bieten sich uns dennoch, um einen besseren Ausgleich zu schaffen und die Klimakrise abzuwenden?
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Neues Hochseeabkommen sichert Schutz der Weltmeere
Am 17. Jänner 2026 trat das Internationale Abkommen zum Schutz der hohen See in Kraft und füllt damit eine sehr wichtige Lücke, da es das Ziel hat die geschützte Fläche auf hoher See von bisher nur 1% auf 30% bis 2030 weltweit anzuheben und damit dazu beiträgt die Artenvielfalt sowie unsere Lebensgrundlagen zu sichern.
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SAHAS in Nepal: Wirkung und Fortschritte im Jahr 2025
SAHAS, Projektpartner von Brot für die Welt, zeigt eindrucksvoll, welche Wirkung gemeinschaftsorientierte Klimaschutzmaßnahmen erzielen können: deutliche CO₂‑Einsparungen, weniger Gesundheitsrisiken, gestärkte lokale Strukturen und neue wirtschaftliche Perspektiven. Die Fortschritte des Jahres 2025 machen sichtbar, wie technische Lösungen und lokale Zusammenarbeit Hand in Hand gehen und nachhaltige Veränderungen ermöglichen.
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