Berechnen und kompensieren Sie Ihre unvermeidbaren Emissionen!

Flug

Flug

Flug

Berechnen und kompensieren Sie die Emissionen Ihres Fluges!

Auto

Auto

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Berechnen und kompensieren Sie die Emissionen Ihrer Autofahrten!

Bus & Bahn

Bus & Bahn

Bus & Bahn

Berechnen und kompensieren Sie die Emissionen aus Bus- und Bahnfahrten!

Haushalt

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Berechnen und kompensieren Sie die Emissionen aus Strom- und Wärmebezug!

Unternehmen

Unternehmen

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Berechnen und kompensieren Sie die jährlichen Emissionen Ihres Unternehmens!

Veranstaltung

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Berechnen und kompensieren Sie die Emissionen Ihrer Veranstaltung!

Einfach kompensieren

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CO<sub>2</sub>-Fußabdruck

CO2-Fußabdruck

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Geben Sie die Menge an CO2-Emissionen in Tonnen an, die Sie kompensieren möchten!

CO2 vermeiden - reduzieren - kompensieren

Die Klima-Kollekte unterstützt Sie, klimafreundlich zu handeln und so die Schöpfung zu bewahren.

Ihre Emissionen berechnet die Klima-Kollekte kostenlos und berät Sie zu Reduktionsmöglichkeiten. Verbleibende Emissionen können Sie über Projekte der Klima-Kollekte im Bereich erneuerbare Energien und Energieeffizienz ausgleichen. Die unabhängige Stiftung Warentest hat in der Anfang 2018 erschienen Untersuchung "Freiwillige CO2-Kompensation" die Klima-Kollekte mit dem Qualitätsurteil "sehr gut" ausgezeichnet.

Die Projekte sind für die lokale Bevölkerung in Ländern des globalen Südens entwickelt und mindern Armut vor Ort, in dem sie Frauen stärken, Gesundheit schützen und Perspektiven ermöglichen – zudem verringern sie den CO2 -Ausstoß und schützen so das Klima.

Ihr Klimaschutzbeitrag wird transparent und vertrauensvoll verwendet – dafür stehen die Gesellschafterhäuser und Trägerorganisationen der Klima-Kollekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Emissionen aus Ihren Flugreisen oder dem Stromverbrauch können Sie mit unserem Rechner ermitteln und kompensieren.

CO2-Rechner Direktkompensation

Was ist Klima-Kollekte?

Die Klima-Kollekte?

ist der CO2 -Kompensationsfonds christlicher Kirchen, über den Sie Ihre Emissionen ausgleichen können.

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Unsere Klimaschutzprojekte

Unsere Projekte

sind für die lokale Bevölkerung in Ländern des globalen Südens entwickelt, schützen das Klima und mindern Armut vor Ort.

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Aktuell

2.12.2019

Klima-Kollekte: Kompensieren statt Resignieren

„Wer das als Freikaufen betreibt, macht es falsch“. Seit vier Jahren gibt es in Österreich die sogenannte „Klima-Kollekte“ in der Evangelischen Kirche. Seit dem vergangenen Sommer ist das Programm zur CO2-Kompensation sogar ein ökumenisches Projekt. Was die Klima-Kollekte aber eigentlich ist, was sie will und was sie kann – darüber hat der Evangelische Pressedienst hat mit dem Projektverantwortlichen Michael Bubik, Rektor der Diakonie Eine Welt, gesprochen.

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21.10.2019

Vorteile unseres CO2-Rechners

Seit heute finden Sie den CO2-Rechner noch einfacher auf der Website der Klima-Kollekte: Gleich oben auf der Startseite gelangen Sie über Icons direkt zum Rechner und können so die Emissionen verschiedener Lebensbereiche kalkulieren und ausgleichen. Welche Besonderheiten den Rechner ausmachen, lesen Sie hier.

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10.9.2019

Bischof Chalupka: Klimagerechtigkeit zentrales Thema der Kirchen

„Eine klimaneutrale Kirche zu werden und das Thema der Bewahrung der Schöpfung sind Schwerpunkte meiner Amtszeit“, kündigt der neue evangelisch-lutherische Bischof Michael Chalupka an. Die Verschränkung von Klimawandel und Gerechtigkeit war auch einer der zentralen Punkte im Gespräch des neuen Bischofs mit Bundespräsident Alexander von der Bellen.

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5.6.2019

Ökumenische Initiative startet mit CO2-Kompensations-Plattform in Österreich

Diakonie Austria, HORIZONT3000, die Koordinierungsstelle der Bischofskonferenz für Entwicklung und Mission und die Evangelische Kirche A. und H.B. haben dazu eine ökumenische Allianz gegründet, die als Träger der Klima-Kollekte in Österreich auftritt. Hauptziel der Klima-Kollekte ist es für unvermeidbare CO2-Emissionen ein qualitätsvolles Angebot zur Kompensation der Emissionen zu setzen.

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Alle Meldungen

Träger in Österreich

Anja Appel - KOO

Den Preis zahlen bislang andere.

Es führt kein Weg daran vorbei, dass wir die Nutzung fossiler Brennstoffe extrem zurückfahren. Das heißt auch, dass Flugverkehr sehr bald stark abnehmen muss. Und scheinbar geht das nur, wenn die Preise steigen. Solange dies nicht u.a. durch eine Steuer auf Kerosin passiert, sollten wir Kompensationszahlungen als Selbstbesteuerung nutzen. So werden Kosten sichtbar, die bislang andere Menschen und die Natur als Ganzes zahlen.

 Anja Appel ist Geschäftsführerin der Koordinierungsstelle der Österreichischen Bischofskonferenz für internationale Entwicklung und Mission.

Michael Bubik - Diakonie

Vermeidbare CO2 Emissionen sollten wir vermeiden.

Unvermeidbare Emissionen können z.B. über die Klima-Kollekte freiwillig kompensiert werden. Durch unseren finanziellen Beitrag und die Investition in qualitativ hochwertige Projekte ermöglicht die Klimakollekte die echte Einsparung von Treibhausgasen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Dort kann mit demselben Betrag wesentlich mehr an CO2 eingespart werden als im globalen Norden. Die Kompensationszahlungen werden zur Finanzierung klimawirksamer Entwicklungsprojekte verwendet und fördern damit Armutsbekämpfung und Klimaschutz.

Michael Bubik ist Geschäftsführer der "Diakonie Eine Welt" sowie  der "Diakonie ACT Austria" und ist für den Diakonie Flüchtlingsdienst und die Auslands- und Katastrophenhilfe der Diakonie Österreich zuständig.

Erwin Eder - HORIZONT3000

Projekte mit doppeltem Nutzen.

HORIZONT3000 hat jahrzehntelange Erfahrung in der Entwicklungszusammenarbeit. Nun nutzen wir dieses Wissen um Projekte für die Klima-Kollekte zu entwickeln. Mit der Unterstützung dieser Projekte leisten Sie nicht nur einen Beitrag zum Klimaschutz. Sie unterstützen damit auch Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika bei einer nachhaltigen Verbesserung ihrer Lebensbedingungen.

Erwin Eder ist Geschäftsführer von HORIZONT3000, Österreichische Organisation für Entwicklungszusammenarbeit.

Karl Schiefermair - EkiÖ

Engagement gegen den Klimawandel.

Aus unserem Kirchengesangbuch singen wir:

Die Erde ist des Herrn, geliehen ist der Stern, auf dem wir leben. Drum sei zum Dienst bereit, gestundet ist die Zeit, die uns gegeben. (EG 650,1)

Dass unsere Zeit auf unserem Planeten gestundet ist, merken wir v.a. dort, wo wir an die ökologischen Grenzen der Erde stoßen und es nicht schaffen, die Erwärmung der Erde zu beschränken. Die Klima-Kollekte ist eine Möglichkeit, nicht einzusparende unvermeidbare Treibhausgase zu kompensieren: Dass auf einem anderen Teil dieser einen Erde der CO2 Ausstoß vermieden bzw. verringert wird. Auch so kann man sich gegen den Klimawandel engagieren.

Karl Schiefermair ist Geistlicher Oberkirchenrat der Evangelischen Kirchen in Österreich.

BotschafterInnen und PartnerInnen in Österreich

©Luiza Puiu/Diakonie Österreich
Bischof Michael Chalupka

Klima schützen und Armut bekämpfen

Die Auswirkungen der Klimaveränderungen betreffen uns alle, egal wo wir leben. Wir sind aufgerufen, einen Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung leisten und jetzt zu handeln. Untätigkeit können wir uns nicht mehr leisten. Als ersten Schritt können wir über die Klima-Kollekte durch gezielte Investition in Projekte des globalen Südens das Klima schützen und Armut bekämpfen.

Pfarrer Michael Chalupka ist Geschäftsführer der Diakonie Eine Welt und ab 1. Sept. 2019 Bischof der Evangelischen Kirche A.B. in Österreich.

Bischof Werner Freistetter

Unser gemeinsames Haus bewahren

Papst Franziskus hat alle Menschen guten Willens aufgerufen, unser gemeinsames Haus zu bewahren. Als gläubige Frauen und Männer setzen wir uns für ein menschenwürdiges Leben für Alle ein. Das können wir nur, wenn wir konsequent Klimaschäden vermeiden und vermindern sowie diejenigen unterstützen, die die Folgen des Klimawandels bereits spüren. Die sozialen und ökologischen Krisen unserer Zeit sind eng miteinander verbunden. Umso wichtiger ist es auch, dass mit den Mitteln der Klimakollekte sozial-ökologische Projekte unterstützt werden. 

Militärbischof Dr. Werner Freistetter ist Referatsbischof für Weltkirche und Vorsitzender der KOO.

Magdalena M. Holztrattner

Enkeltauglich leben – darum geht es!

Es gilt, die Produktionsbedingungen sowie den Lebens- und Konsumstil in den Blick zu nehmen mit der Frage: Wie können wir heute mit den Ressourcen unserer Mutter Erde so umgehen, dass auch kommende Generationen in allen Ländern der Erde ein gutes Leben in einer lebenswerten Mitwelt führen können? Gerade als Christinnen und Christen ist es uns ans Herz gelegt, die von Gott geschenkte Schöpfung zu bewahren. Enkeltauglich leben erfordert nachhaltiges Entscheiden in Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.

Magdalena M. Holztrattner ist Direktorin der Katholischen Sozialakademie Österreichs.

Rainsborough/Diakonie Österreich
Maria Katharina Moser

Die Klimaveränderungen treffen Menschen in Armut besonders

Die Klimaerwärmung hat katastrophale Auswirkungen besonders in den Ländern des globalen Südens. Es sind Sturmfluten oder Trockenheit an Orten, wo es davor immer genug Wasser gab. Wenn wir jetzt nicht unseren Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung leisten, ist es zu spät. Wir müssen im täglichen Leben an die Auswirkungen unseres Handelns denken. Zusätzlich können wir über die Klima-Kollekte gezielte in Projekte des globalen Südens investieren. Damit ist es möglich, das Klima zu schützen und Armut zu bekämpfen. Es kann ein erster Schritt sein.

Maria Katharina Moser ist Direktorin der Diakonie Österreich.

Veronika Pernsteiner

Mobilität neu denken

Ich brenne dafür, meinen Enkelkindern eine lebbare Mitwelt zu hinterlassen! Eine radikale Reduktion des Ausstoßes an Treibhausgasen erfordert ein komplettes Umdenken unserer Mobilität. Weg vom umweltschädlichen Individual- und Flugverkehr hin zum umweltschonenden öffentlichen Verkehr. Kompensationszahlungen sehen wir nicht als eine Absolution, sondern als letzten Ausweg um absolut notwendige Flüge abzufedern. Die Auswirkungen unseres Mobilitätsverhaltens treffen Personen im globalen Süden am stärksten, daher ist es nur fair, wenn wir durch Kompensationszahlungen Klimaschutzprojekte in arm gemachten Regionen unterstützen. Es braucht aber vor allem politische Lösungen, um den Verkehr in Europa klimaschonend zu gestalten.

Veronika Pernsteiner, M.A. ist Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs.

Klimaschonend Mailen und Surfen

Um Ihre internetfähigen Geräte möglichst nachhaltig zu nutzen, können Sie grüne Suchmaschinen verwenden. Für die gängigen Suchen empfehlen wir „ecosia.de“. Auch nachhaltige Email-Adressen sind auf dem Markt: posteo.de und biomail.de bieten hier gute Alternativen zu konventionellen Email-Anbietern, da ihre Server zertifizierten Ökostrom verwenden. Ein weiterer Vorteil: Die Seiten sind frei von Werbung.


Generell gilt: Jede Suchanfrage kostet Energie, da Großserver genutzt werden. Es empfiehlt sich, das bei jeder Suche vorab zu bedenken. Oder frei nach Peter Lustig: mal abschalten! Gönnen Sie sich und dem Klima öfter mal einen Abend oder ein Wochenende ohne Apps, Tablet & Co.

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Einsparen & vermeiden - Tipps

Aktueller Tipp:

Smartphones und andere elektronische Geräte verbrauchen dauerhaft durch nicht genutzte, im Hintergrund laufende, Anwendungen viel Energie. Schalten Sie nachts die Geräte aus und deaktivieren Sie wenn möglich WLAN, Bluetooth, GPS & Co.

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Second-Hand-Kleidung schont die Umwelt

Noch ein Tipp:

Second-Hand-Kleidung oder zertifiziert öko-faire Textilien belasten das Klima weniger als konventionell hergestellte Kleidung. Die chemiefreie Produktion schont Ihre Haut und die Umwelt - Second-Hand-Kleidung außerdem den Geldbeutel. So lässt sich überflüssige Neuproduktion vermeiden.

Durch den Kauf eines T-Shirts aus ökologischer statt konventioneller Baumwolle sparen Sie rund 6 kg CO2 ein.

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