Ihr Beitrag zu Klimagerechtigkeit

CO2-Rechner Direktkompensation

Wer wir sind?

Wer wir sind?

Die Klima-Kollekte ist der CO2-Kompensationsfonds christlicher Kirchen, über den Sie einen Beitrag zum Klimaschutz leisten können.

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Unsere Projekte

Unsere Projekte

in Ländern des globalen Südens schützen das Klima und mindern Armut vor Ort.

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CO2 Emissionen vermeiden - reduzieren - kompensieren

Die Klima-Kollekte unterstützt Sie, klimafreundlich zu handeln und Treibhausgasemissionen einzusparen. Auf Wunsch berechnet die Klima-Kollekte Ihre Emissionen und bietet Beratung und Workshops zu Reduktionsmöglichkeiten.

Verbleibende Emissionen können Sie über Projekte der Klima-Kollekte im Bereich erneuerbare Energien und Energieeffizienz ausgleichen. Unsere Klimaschutzprojekte sind mit dem Gold Standard for the Global Goals zertifiziert und tragen messbar zum Klimaschutz bei. Sie sind für die lokale Bevölkerung in Ländern des globalen Südens entwickelt und mindern Armut vor Ort, indem sie Frauen stärken, Gesundheit schützen und Perspektiven ermöglichen - ganz im Sinne der Nachhaltigen Entwicklungsziele.

Ihr Klimaschutzbeitrag wird transparent und vertrauensvoll verwendet – dafür stehen die Gesellschafterhäuser und Trägerorganisationen der Klima-Kollekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Aktuell

29.5.2024

Wir haben die Wahl

Die Europäische Union spielt eine entscheidende Rolle im Natur- und Klimaschutz. Mit dem European Green Deal hat sie die Weichen gestellt, um bis 2050 klimaneutral zu werden. Wir haben die Wahl und entscheiden mit, ob Klimaschutz in Europa auch in Zukunft eine hohe Priorität haben wird. Mit einem von 5 Klima- und Umweltorganisationen entwickelten Tool kann sich jede und jeder selbst ein Bild über das Abstimmungsverhalten der österreichischen Parteien zu einzelnen EU-Klimagesetzen zwischen 2019 und 2024 machen.

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29.5.2024

Digitales Seminar: Klimaschutz und Kirchenentwicklung

5. Digitales Seminar: Klimaschutz und Kirchenentwicklung. Strategien im Umgang mit kirchlichen Gebäuden. Save the date: 27.11.2024 - digitales Seminar

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16.5.2024

Effektiver Klimaschutz braucht eine hohe biologische Vielfalt

Die Erhaltung der biologischen Vielfalt ist eine unerlässliche Voraussetzung für einen erfolgreichen Klimaschutz und für Erfolge bei der Anpassung an den Klimawandel.

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8.5.2024

Durch Klimaschutz zu mehr Wohlstand

Eine aktuelle Studie zeigt, dass Klimaneutralität bis 2040 nicht nur machbar ist, sondern auch bedeutende Vorteile für Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt mit sich bringen kann: höhere Beschäftigung, steigende Löhne, weniger Energieabhängigkeit und eine bessere Lebensqualität. Die Studie untersuchte verschiedene Wege zur Klimaneutralität und kam zu interessanten Ergebnissen.

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Das sagen Andere über uns

Wolfgang Ernst_(c) Heidrun Henke_Diakonie
Rektor Wolfgang Ernst

Nachhaltig und gerecht arbeiten

Die Diakonie Eine Welt hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2035 CO2-neutral zu werden. Dafür werden unsere Emissionen erfasst und in verschiedensten internen Projekten versucht, den Ausstoß so weit wie möglich zu minimieren. Während dieses noch andauernden Prozesses sind wir dankbar für die Partnerschaft mit der Klima-Kollekte. Diese ermöglicht es uns, (noch) nicht vermeidbare Emissionen auszugleichen. Nachhaltig und gerecht zu arbeiten ist wesentlicher Bestandteil unserer Überzeugung und unseres Auftrages, bei dem uns die Klima-Kollekte aktiv unterstützt.

Rektor Wolfgang Ernst ist Geschäftsführer der Diakonie Eine Welt

Bischof Werner Freistetter

Unser gemeinsames Haus bewahren

Papst Franziskus hat alle Menschen guten Willens aufgerufen, unser gemeinsames Haus zu bewahren. Als gläubige Frauen und Männer setzen wir uns für ein menschenwürdiges Leben für Alle ein. Das können wir nur, wenn wir konsequent Klimaschäden vermeiden und vermindern sowie diejenigen unterstützen, die die Folgen des Klimawandels bereits spüren. Die sozialen und ökologischen Krisen unserer Zeit sind eng miteinander verbunden. Umso wichtiger ist es auch, dass mit den Mitteln der Klimakollekte sozial-ökologische Projekte unterstützt werden. 

Militärbischof Dr. Werner Freistetter ist Referatsbischof für Weltkirche und Vorsitzender der KOO.

Werner Geißelbrecht_(c) Christuskirche
Pfarrer Werner Geißelbrecht

Klimaschutz mit sozialem Engagement

Unsere Evangelische Pfarrgemeinde Christuskirche in Innsbruck bezieht seit vielen Jahren Ökostrom, unser Team erledigt Dienstfahren möglichst mit dem Fahrrad oder mit Öffis und wir bemühen uns auch sonst, die CO2-Eissionen möglichst niedrig zu halten. Leider gelingt es derzeit aber noch nicht, sie ganz zu vermeiden. Darum sind wir froh, über die Klima-Kollekte kompensieren zu können und dabei Klimaschutz mit sozialem Engagement zu verbinden.

Werner Geißelbrecht ist Pfarrer der Christuskirche Innsbruck

Christian Hlade

Mit klarer Vision & Engagement

Als Reiseveranstalter kompensieren wir von Weltweitwandern seit Herbst 2023 alle von uns gebuchten Flüge über die Klima Kollekte Österreich. Wir möchten mit unseren Wanderreisen nachhaltige Begegnungen von Menschen, Kultur und Natur ermöglichen. Um die wunderschönsten Flecken dieser Welt zu erwandern, müssen unsere Gäste jedoch fliegen. Da die CO2-Kompensation nun automatisch abgewickelt wird, können sie sich entspannt zurücklehnen und die Reise in vollen Zügen genießen.

Christian Hlade ist CEO & Gründer von Weltweitwandern

 

Magdalena M. Holztrattner

Enkeltauglich leben – darum geht es!

Es gilt, die Produktionsbedingungen sowie den Lebens- und Konsumstil in den Blick zu nehmen mit der Frage: Wie können wir heute mit den Ressourcen unserer Mutter Erde so umgehen, dass auch kommende Generationen in allen Ländern der Erde ein gutes Leben in einer lebenswerten Mitwelt führen können? Gerade als Christinnen und Christen ist es uns ans Herz gelegt, die von Gott geschenkte Schöpfung zu bewahren. Enkeltauglich leben erfordert nachhaltiges Entscheiden in Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.

Magdalena M. Holztrattner ist ehem. Direktorin der Katholischen Sozialakademie Österreichs.

Andreas Kickinger

Schöpfung erleben und bewahren

Als kirchlich beheimateter Reiseveranstalter ist uns die Bewahrung der Schöpfung ein großes Anliegen. Selbstverständlich verursachen unsere Reisen einen gewissen CO2 Abdruck. Unsere Kunden und wir verreisen aber nicht aus Jux und Tollerei, sondern unsere Reisen haben Tiefgang und Sinn. Wir sind froh mit Klima-Kollekte einen Partner zu haben, der die schädlichen Auswirkungen kompensiert.

Mag. Andreas Kickinger ist
Geschäftsführervon Biblische Reisen

Veronika Pernsteiner

Mobilität neu denken

Ich brenne dafür, meinen Enkelkindern eine lebbare Mitwelt zu hinterlassen! Eine radikale Reduktion des Ausstoßes an Treibhausgasen erfordert ein komplettes Umdenken unserer Mobilität. Weg vom umweltschädlichen Individual- und Flugverkehr hin zum umweltschonenden öffentlichen Verkehr. Kompensationszahlungen sehen wir nicht als eine Absolution, sondern als letzten Ausweg um absolut notwendige Flüge abzufedern. Die Auswirkungen unseres Mobilitätsverhaltens treffen Personen im globalen Süden am stärksten, daher ist es nur fair, wenn wir durch Kompensationszahlungen Klimaschutzprojekte in arm gemachten Regionen unterstützen. Es braucht aber vor allem politische Lösungen, um den Verkehr in Europa klimaschonend zu gestalten.

Veronika Pernsteiner, M.A. ist ehem. Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs.

TrägerInnen in Österreich

Anja Appel - KOO

Den Preis zahlen bislang andere.

Es führt kein Weg daran vorbei, dass wir die Nutzung fossiler Brennstoffe extrem zurückfahren. Das heißt auch, dass Flugverkehr sehr bald stark abnehmen muss. Und scheinbar geht das nur, wenn die Preise steigen. Solange dies nicht u.a. durch eine Steuer auf Kerosin passiert, sollten wir Kompensationszahlungen als Selbstbesteuerung nutzen. So werden Kosten sichtbar, die bislang andere Menschen und die Natur als Ganzes zahlen.

 Anja Appel ist Geschäftsführerin der Koordinierungsstelle der Österreichischen Bischofskonferenz für internationale Entwicklung und Mission.

©Luiza Puiu/Diakonie Österreich
Bischof Michael Chalupka - EKiÖ

Klima schützen und Armut bekämpfen

Die Auswirkungen der Klimaveränderungen betreffen uns alle, egal wo wir leben. Wir sind aufgerufen, einen Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung leisten und jetzt zu handeln. Untätigkeit können wir uns nicht mehr leisten. Als ersten Schritt können wir über die Klima-Kollekte durch gezielte Investition in Projekte des globalen Südens das Klima schützen und Armut bekämpfen.

Michael Chalupka ist Bischof der Evangelischen Kirche A.B. in Österreich.

Erwin Eder - HORIZONT3000

Projekte mit doppeltem Nutzen.

HORIZONT3000 hat jahrzehntelange Erfahrung in der Entwicklungszusammenarbeit. Nun nutzen wir dieses Wissen um Projekte für die Klima-Kollekte zu entwickeln. Mit der Unterstützung dieser Projekte leisten Sie nicht nur einen Beitrag zum Klimaschutz. Sie unterstützen damit auch Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika bei einer nachhaltigen Verbesserung ihrer Lebensbedingungen.

Erwin Eder ist Geschäftsführer von HORIZONT3000, Österreichische Organisation für Entwicklungszusammenarbeit.

Rainsborough/Diakonie Österreich
Maria Katharina Moser - Diakonie

Die Klimaveränderungen treffen Menschen in Armut besonders.

Die Klimaerwärmung hat katastrophale Auswirkungen besonders in den Ländern des globalen Südens. Es sind Sturmfluten oder Trockenheit an Orten, wo es davor immer genug Wasser gab. Wenn wir jetzt nicht unseren Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung leisten, ist es zu spät. Wir müssen im täglichen Leben an die Auswirkungen unseres Handelns denken. Zusätzlich können wir über die Klima-Kollekte gezielt in Projekte des globalen Südens investieren. Damit ist es möglich, das Klima zu schützen und Armut zu bekämpfen. Es kann ein erster Schritt sein.

Maria Katharina Moser ist Direktorin der Diakonie Österreich.

Klimaschonend Mailen und Surfen

Wenn sie die Domain einer Webseite kennen, dann geben Sie sie direkt ins Browserfenster ein, anstatt den Umweg über eine Suchmaschine zu gehen. Jede Suchanfrage kostet Energie, da Großserver genutzt werden. Ebenso verbrauchen große Dateien mehr Energie, sowohl beim Hochladen, beim Teilen oder wenn sie als Anhang in einer Mail verschickt werden. Ein einfacher Tipp für nachhaltiges Surfen ist daher: Versuchen Sie die Dateigröße zu minimieren und verschicken Sie nur soviele Dateien und E-Mails wie nötig. Auch nachhaltige Email-Adressen sind auf dem Markt verfügbar: posteo.de oder Mailbox.org und Tutanota bieten hier gute Alternativen zu konventionellen Email-Anbietern, da ihre Server zertifizierten Ökostrom verwenden. Ein weiterer Vorteil: Die Seiten sind frei von Werbung.

Unser Tipp: Einfach mal abschalten! Gönnen Sie sich und dem Klima öfter mal einen Abend oder ein Wochenende ohne Apps, Tablet & Co.

 

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Einsparen & vermeiden - Tipps

Aktueller Tipp:

Smartphones und andere elektronische Geräte verbrauchen dauerhaft durch nicht genutzte, im Hintergrund laufende, Anwendungen viel Energie. Schalten Sie nachts die Geräte aus und deaktivieren Sie wenn möglich WLAN, Bluetooth, GPS & Co.

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Second-Hand-Kleidung schont die Umwelt

Noch ein Tipp:

Second-Hand-Kleidung oder zertifiziert öko-faire Textilien belasten das Klima weniger als konventionell hergestellte Kleidung. Die chemiefreie Produktion schont Ihre Haut und die Umwelt - Second-Hand-Kleidung außerdem den Geldbeutel. So lässt sich überflüssige Neuproduktion vermeiden.

Durch den Kauf eines T-Shirts aus ökologischer statt konventioneller Baumwolle sparen Sie rund 6 kg CO2 ein.

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